The Jequitinhonha Valley: its poverty and riches

by Mariana Madureira

The Jequitinhonha Valley in Brazil is a region of dry climate, hence also known as “Sertão de Minas” (the state back lands), and for many years was stigmatized as „the Valley of Misery“. Water scarcity has always been an obstacle to agricultural development. Distances and infrastructure conditions are a hindrance to the development of the industry. „The Jequitinhonha Valley: its poverty and riches“ weiterlesen

Warum es manchmal besser ist, wenn sich die Welt ein wenig langsamer dreht

Die Welt dreht sich – schnell, unaufhaltsam, ohne Pause. Schwups, und weg ist der vollkommene Moment. Mit einem Augenzwinkern ist die perfekte Gelegenheit verstrichen. Die Stunde vorbei – der Tag – die Woche – das Monat – das Jahr. Weg. „War da nicht noch etwas, das ich tun wollte?“, frage ich mich die ganze Zeit. Eine Weltreise, ein Besuch eines alten Freundes, ein klärendes Gespräch, ein gemeinsamer Ausflug mit der Familie, eine ausgelassene Feier?

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Mexiko und Belize – von Mayas, Tortillas und Jaguaren

Um acht Uhr in der Früh ging es los. Die Freude auf ein neues Land, spannende Leute und ein gänzlich anderes Klima stellte sich bereits am Münchner Flughafen ein. Der Flug sollte von München über Toronto nach Cancún gehen. Mit etwas Verspätung ging es dann los. Zum Glück war in Toronto etwas Zeit zwischen Ankunft und Weiterflug nach Cancún, um meine FreundInnen in Mexiko anzurufen. Doch die schlechte Telefonverbindung zwischen Kanada und Mexiko wollte mir kein Gespräch nach Cancún erlauben. „Mexiko und Belize – von Mayas, Tortillas und Jaguaren“ weiterlesen

Favelas als neue Touristenattraktion – Zwangsräumungen und Vertreibungen im Namen der Fußball-Weltmeisterschaft

Der Artikel erschien erstmals im TourismWatch Nr. 75 | Monat Juni 2014.  (http://www.tourism-watch.de/content/favelas-als-neue-touristenattraktion)


Bequem erreichbar dank Seilbahn und Aufzügen werden die Favelas Rio de Janeiros als Ausflugsziele immer beliebter: Der atemberaubende Ausblick, Rundgänge, Hostels und Restaurants sowie kulturelle Veranstaltungen locken immer mehr Besucher in die erst kürzlich von Polizeieinheiten „befriedeten“ Siedlungen auf den Hügeln der Stadt. Zugleich jedoch werden die Bewohner durch Zwangsräumungen sowie stetig steigende Lebenshaltungskosten vertrieben. Die Aktionen der Befriedungspolizei gehen nicht selten mit Menschenrechtsverletzungen, wie Folter und Misshandlungen, einher.

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Klima-Fair-Reisen – Nachhaltigkeit bei Reisen in ferne Länder

Reisen in ferne Länder ermöglichen es, neue Kulturen und Landschaften kennenzulernen. Reisen – speziell Flugreisen – führen jedoch bekannterweise auch zu klimaschädlichen Emissionen. So betragen beispielsweise die Emissionen eines Hin- und Rückflugs zwischen Wien und New York pro Person fast doppelt so viel wie ein klimaverträgliches Jahresbudget eines Menschen erlauben würde. Mit optionalen CO2-Kompensationszahlungen für den Flug können CO2-reduzierende Projekte finanziert werden und stellen bei Strecken, bei denen ein Flug von Nöten ist, eine Möglichkeit der klimaverträglichen An- und Abreise dar. „Klima-Fair-Reisen – Nachhaltigkeit bei Reisen in ferne Länder“ weiterlesen

Arriba Bolivia: A Climbing School in the Bolivian Altiplano

Sustainable tourism covered by a project

During summer 2013, nine Belgian youngsters, including me, have been living for five weeks in Llallagua, Bolivia, to establish a climbing school in the Bolivian Altiplano. In the past, the town was the mining capital of the country, but at the present day it resembles more a revived cemetery of past away industry. Or how a local described it, “In the future it could become a historical place, an open air museum”. „Arriba Bolivia: A Climbing School in the Bolivian Altiplano“ weiterlesen